CUMA Contemporary Utopia Management

I always get emails by ¨cˇu'm„a* presenting their projects. It is about time to link to their site and activities.
¨cˇu'm„a*is a non-profit contemporary art organization, aiming to activate urban and rural communities by creating contemporary art projects and acting as a mentor for art organizations and initiatives. ¨cˇu'm„a* is based in Istanbul, Turkey.
Their currant project Istanbul - Amsterdam Audio Tours is an attempt to draw different personal maps of metropolises, focusing on the subjective perception of urban environments and the impact of these environments on shaping this perception. The 2010 edition of the project was conceived with the idea to execute an audio tour prepared for a certain city, in another one. To what extent would these metropolises be similar? Could it be possible to make an audio tour for Istanbul that would fit another European city (and vice versa)? What would the complementary elements in both cities be? Would these be the immigrants, the sounds, some stories, a feeling or just a coincidentia oppositorum?
"Nicht-Ort" oder "Guter Ort"? Michael Dominik Hagel @ ORF ON Science
Der Literaturwissenschaftler Dominik Hagel untersucht seit Jahren die Geschichte der Zukunftshoffnung Utopie.
Einen kurzen Abriss anläßlich eines Vortags 2009 findet sich auf sciene@orf und heute (21.12.2010) im Standard.
Call for proposals: networked-utopias-and-speculative-futures
The Fibreculture Journal calls for proposals for a special issue:
"Networked Utopias and Speculative Futures"
Editors: Susan Ballard, Zita Joyce and Lizzie Muller
Call for Proposals — Deadline: February 20, 2011
detailed information at Turbulance: http://turbulence.org/blog/2010/11/20/networked-utopias-and-speculative-...
or
at Fibreculture Journal: http://fibreculturejournal.org/
Netzphilosophen entwickeln Gesellschaftsutopien auf der openmind-Konferenz in Kassel
http://www.piratenpartei.de/Artikel/Open-Mind-Einladung
„A map of the world that doesn't contain Utopia isn't worth looking at.“ (Oscar Wilde)
Am ersten Oktoberwochenende (2./3.10.) kommen in der Jugendherberge Kassel Netzpolitiker, -aktivisten und -philosophen auf Einladung eines Teams der Piratenpartei zusammen, um Utopien für die Gesellschaft im Digitalen zu entwickeln. Es geht um große Themen wie Freiheit, Eigentum oder Emanzipation.
„Wir müssen Öffentlichkeit völlig neu denken“, meint Michael Seemann, auch bekannt als mspro. Der Blogger und Philosoph ist Vertreter des Post-Privacy-Gedankens und stellt in dem Vortrag „Das radikale Recht des Anderen“ seinen Begriff von Öffentlichkeit für das digitale Zeitalter vor. Diese große Kontroverse der aktuellen Netzpolitik – das Spannungsfeld zwischen Öffentlichkeit und Privatsphäre – ist Thema einer Podiumsdiskussion am Samstag Abend.
Der stellvertrende Vorsitzende der Piratenpartei Andreas Popp wird zum Kampfbegriff des „Geistigen Eigentums“ sprechen. Ein weiterer Leckerbissen verspricht das Thema „Das "Ich" ins Netz exportieren?“ des Didaktikers Jean-Pol Martin zu werden. Dabei wird es unter anderem um eine Entmaterialisierung des Ichs durch das Internet gehen. Weitere Referenten sind der Vorsitzende der Piratenpartei Niedersachsen, Jens-Wolfgang Schicke, Autor Peter Plöger und der Medienpädagoge Jürgen Ertelt.
„Wir sind sehr stolz, so ein hochkarätiges Programm präsentieren zu können,“ so Birgit Rydlewski, die Vorsitzende der Piratenpartei Nordrhein-Westfalen, die die Veranstaltung mit organisiert. „Netzpolitik ist nicht nur die Verteidigung des Netzes gegen Überwachung und Zensur. Es geht um Ideen und Visionen, welche Rolle das Netz für eine lebenswertere Gesellschaft spielt.“
Die Vorträge werden live ins Internet übertragen und die Aufnahmen im Nachhinein im Netz zur Verfügung gestellt.
Link und Kontakt:
http://www.om2010.de/
Für Interessierte: Es sind nur noch wenige Tickets für Übernachtung & Verpflegung verfügbar.
Termin:
2. und 3. Oktober 2010
Samstag von 10.00 Uhr bis 23.00 Uhr
Sonntag von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Adresse:
Jugendherberge Kassel
Schenkendorfstr. 18
34119 Kassel
Die Vermessung der Utopie
Vermessung der Utopie -
Mythen des Kapitalismus und die kommende Gesellschaft
Nach dem Kapitalismus – eine Debattenseite
Wir – Elmar Altvater und Raul Zelik – möchten mit unserem Gesprächsbuch >Vermessung der Utopie< (Blumenbar-Verlag – als PDF-Download hier auf der Seite) einen Diskussionsanstoß geben. Der Staatssozialismus ist gescheitert, aber auch der real existierende Kapitalismus steuert zielstrebig auf seinen Zusammenbruch zu.
Höchste Zeit also, über eine Gesellschaft nach dem Kapitalismus zu sprechen. Dabei geht es nicht um phantastische Wolkenkuckucksheime, sondern um >konkrete Utopien<, also um politische Initiativen, die eine andere Gesellschaft möglich machen, aber in der Realität von heute angesiedelt sind. Auf dieser Website soll in den nächsten Monaten eine offene, moderierte Diskussion dazu statt finden, an der sich jede/r beteiligen kann.
Als Diskussionsgrundlage stehen hier auf der Seite 10 Thesen aus dem Buch zur Debatte.
»Als Historiker weiß ich, dass es keine Dauerlösungen gibt. Auch der Kapitalismus, egal, wie zäh er ist und wie sehr er auch in den Köpfen der Menschen als etwas Unabänderliches erscheint, er wird verschwinden, früher oder später.« Eric Hobsbawm, 2009
Utopias everywhere Pt. IV
RADIO FRO 105 MHZ Linz, Austria
FROzine - das akustische Infomagazin
30. März: Utopie Grundeinkommen- Realität für ein Dorf in Namibia
stream: http://www.fro.at/article.php?id=1094&ordner_id=19
18:00 - 19:00
Die Idee Menschen, ein bedingungsloses Grundeinkommen auszubezahlen,
wird mittlerweile seit Jahrzehnten diskutiert. In Namibia wollte man vor
etwas mehr als zwei Jahren den nächsten Schritt setzen und hat in einem
2000-Seelendorf die Utopie Grundeinkommen in die Tat umgesetzt. Seit
zwei Jahren erhalten die Bewohnerinnen und Bewohner dieses Dorfes
monatlich 100 Namibia-Dollar.
Welche Erfahrungen bei diesem Projekt gemacht wurden stellte kürzlich
Herbert Jauch, einer der Gründungsmitglieder dieser Projektes, bei einer
Vortragstour durch Deutschland und Österreich dar. Im Rahmen einer
Veranstaltung in Steyr hat Andreas Wahl Herbert Jauch vor das Mikrophon
gebeten.
Podcast: http://cba.fro.at/show.php?lang=de&eintrag_id=16630
Utopias everywhere Pt.III
"Utopia is not a destination, but a direction"!
Steve Lambert on Utopia at Transmediale 10
Steve Lambert on Utopia at Transmediale 10 from Steve Lambert on Vimeo.
Utopias everywhere Pt.II
The MIT Visual Arts Program hosts a cross-disciplinary lecture series that includes speakers from art, architecture, urbanism and technology from around the world. These speakers will start a discourse to imagine tomorrow's urban living conditions.

